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<pre>Obwohl Erzgebirge Aue mit dem 1:1 gegen Eintracht Braunschweig einen Achtungserfolg feiern konnte, befinden sich die Erzgebirgler wie gehabt in akuter Abstiegsgefahr. Aktuell rangiert das Team von Pavel Dotchev mit gleich drei Teams punktgleich am Tabellenende und hat derzeit nur noch realistische Chancen auf Platz 15.  <p> Die vergangenen Wochen verliefen für die SG Dynamo Dresden und den FC Heidenheim äußerst unterschiedlich. Während der Aufsteiger aus Dresden mit starken Leistungen den Kontakt zu den Aufstiegsrängen wahren konnte, zeigte die Formkurve der Heidenheimer zuletzt ganz deutlich nach unten.  <p>  Ein Umstand, der wohl auch damit zusammenhängt, dass der HSV offensiv deutlich zurückhaltender agiert als etwa Co-Absteiger Köln. <p> Nach zuletzt acht Spielen in Folge ohne Niederlage hat Hannover 96 den direkten Aufstieg in die Bundesliga schärfer denn je ins Auge gefasst. <p>  Wer hätte das gedacht: In der vergangenen Saison kämpften die Düsseldorfer während der ganzen Saison im unteren Tabellendrittel um den Klassenerhalt. Nach drei Siegen in Folge sind die Rheinländer nun sogar mittendrin im Kampf um die Aufstiegsplätze.  </pre>


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<pre>Und die Probleme sind über die Winterpause nicht kleiner, sondern womöglich noch größer geworden.  <p> Am Freitag in Düsseldorf ist wieder Gelegenheit dazu. Es ist dann erst die dritte Begegnung zwischen Düsseldorf und Stuttgart.  <p>  Die Mannschaften auf den Rängen zwei bis vier haben allesamt 41 Zähler auf dem Konto. Eines dieser Teams ist der SV Darmstadt 98, der sich derzeit genau in der Mitte auf Platz drei einreiht. <p> Sah sich Fortuna Düsseldorf zu Mitte der Rückrunde nur als stiller Beobachter des Abstiegskampfes, befindet sich das Team von Friedhelm Funkel drei Spieltage vor Saisonende nun selbst in höchster Abstiegsgefahr. <p>  Quoten Stand vom 26.09.2018, 13:04 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre> 


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<pre> Den letzten Auswärts-Dreier in der Liga feierten sie am 19. März beim 2:0-Erfolg in Sandhausen. Danach folgten zwei Unentschieden und fünf Niederlagen auf fremden Plätzen.  <p> Keine guten Voraussetzungen, um es nun am Freitag mit einem kleinen Überflieger aufzunehmen.  <p>  Entsprechend kompakt muss die Baumgart-Elf auftreten, um etwas Zählbares aus dem Frankenland mitzunehmen. <p>  Dass dies am Ende sogar der Siegtreffer war und der HSV nicht sogar mit 2:0 siegte, lag daran, dass Pierre-Michel Lasogga in der Nachspielzeit noch einen Elfmeter verschoss. <p>  Hinzu kommt, dass sich das Team von Trainer Stefan Ruthenbeck in dieser Saison auch im Angriff sehr schwer tut. In den bislang zehn Auftritten erzielten die fürther gerade einmal neun Treffer.  </pre>


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<pre> Auswärts blieben in den vergangenen Wochen die Erfolge allerdings aus. Der letzte Auswärts-Dreier – 2:1 bei Dynamo Dresden am 19. Februar – liegt bereits mehr als zwei Monate zurück.  <p> Der starke Innenverteidiger zog sich gegen Düsseldorf bereits nach zehn Minuten eine Verletzung am rechten Sprunggelenk zu und musste ausgewechselt werden.   <p> Der Absturz der Düsseldorfer in der Rückrunde wird einzig von den Würzburger Kickers übertroffen. Schließlich rangierte der Aufsteiger zur Saisonmitte noch auf Platz sechs mit nur fünf Punkten Rückstand auf die Aufstiegsränge. <p>  für ein besseres Abschneiden bei der bevorstehenden Revanche sollten sich die Sachsen nun vor allem am zuletzt genossenen Zielwasser orientieren.  <p> Berappelt sich der VfL Bochum (im Bild Mats Pannewig) im Tabellenkeller? (Â© dpa/Alamy Live News)  </pre>


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<pre> Den haben die zwei Mannschaften auch dringend nötig, um nicht in das untere Tabellendrittel abzurutschen. Jede Menge Spannung ist bei diesem Duell also auf jeden Fall garantiert.  <p> Unter dem neuen Coach Urs Fischer scheint Union Berlin unverwundbar zu sein: Als einziger Zweitligist sind die Eisernen noch immer ungeschlagen.  <p>  Aus fürther Sicht sind die Duelle mit Ost-Teams in dieser Spielzeit bislang zwiespältig verlaufen. <p>  In insgesamt acht Duellen konnte der FCH ohnehin erst zwei Mal gegen Dynamo einen dreifachen Punktgewinn einfahren. Und jene Erfolge liegen bereits über acht Jahre in der Vergangenheit und gehen auf die gemeinsame Zeit in der Liga zurück.  <p> Konnte sich der VfL Bochum noch zu Beginn der Rückrunde in den erweiterten Kreis der Aufstiegskandidaten vorarbeiten, präsentiert sich der ehemalige Bundesligist seitdem völlig von der Rolle.  </pre>


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